Wie hoch ist der Preis für das amerikanische B1/B2-Visum?

Wenn man sich länger als 90 Tage in den Vereinigten Staaten aufhalten möchte – sei es, um dort Urlaub zu machen, Geschäfte abzuwickeln oder sich medizinisch behandeln zu lassen – ist ein amerikanisches B1-, B2- oder das kombinierte B1/B2-Visum vermutlich die optimale Lösung. Ein solcher Visumantrag entfällt, wenn man die Voraussetzungen für das visumfreie Reisen im Rahmen des ESTA-Systems erfüllt, über das Sie auf dieser Website ausführliche Erläuterungen erhalten. Ist dies nicht der Fall, fragen Sie sich vielleicht, wie viel ein solches Visum kostet.  

Einen Visumantrag stellen
Die Website ist von der amerikanischen Regierung unabhängig. Es besteht die Möglichkeit, die Formalitäten ohne Mehrkosten auf der offiziellen Website abzuwickeln.

Zur Erinnerung: Für welche Reisen in die Vereinigten Staaten kann man die Visa B1 und B2 nutzen?

Zunächst eine kurze Zusammenfassung darüber, wofür die Visa B1 und B2 für die Vereinigten Staaten gedacht sind, damit Sie einschätzen können, ob ein solches Visum für die von Ihnen geplante Reise sinnvoll ist. Diese Art von Visum ist für Reisende gedacht, die für einen längeren Zeitraum, genauer gesagt mehr als 90 Tage, in die Vereinigten Staaten reisen möchten, denn in diesem Fall kann man keine ESTA-Genehmigung beantragen. In den meisten Situationen ist dann eines der B-Visa die geeignete Option. Man unterscheidet dabei zwischen einem B1-Visum und einem B2-Visum, wobei es jedoch auch eine Kombination, also ein B1/B2-Visum gibt, das die Vorteile beider Reisegenehmigungen verbindet.

Wir erläutern Ihnen in der Folge konkret, was man mit diesen amerikanischen Visa genau tun darf und was nicht. Generell ist festzuhalten, dass man mit einem B1-Visum geschäftlich in die USA reisen kann, während das B2-Visum für Urlaubsreisen sowie medizinische Behandlungen dort geeignet ist.

Zunächst ein Überblick über das B1-Visum, also das Visum für Geschäftsreisen in die Vereinigten Staaten. Mit diesem Visum kann man sich bis zu 6 Monate aus geschäftlichen Gründen in den Vereinigten Staaten aufhalten. Ein wichtiger Punkt ist jedoch, dass diese geschäftlichen Gründe nicht mit einer Anstellung durch ein Unternehmen in Amerika gleichzusetzen sind. In diesem Fall muss man eine offizielle Arbeitserlaubnis beantragen: ein H1B-Visum. Mit einem B1-Visum kann man jedoch Geschäfte mit Geschäftspartnern, die in den Vereinigten Staaten ansässig sind, beziehungsweise mit amerikanischen Unternehmen ganz allgemein abwickeln. Je nach Einzelfall und den spezifischen Anforderungen ist dieses Visum zwischen 1 Jahr und 10 Jahren gültig. Einige Beispiele dafür, für welche Aktivitäten dieses Visum für die USA gültig ist: Man kann amerikanische Vertriebspartner treffen, an Sitzungen mit Geschäftspartnern teilnehmen, Tagungen und Seminare auf amerikanischem Boden besuchen oder ein Unternehmen anlässlich Vertragsunterzeichnungen, Verhandlungen beziehungsweise der Entgegennahme von Aufträgen vertreten. Wie jedoch bereits erwähnt, darf man mit dem B1-Visum während des Aufenthalts auf keinen Fall ein Gehalt oder eine andere Vergütung von einem amerikanischen Unternehmen beziehen. Sobald man in den Vereinigten Staaten von einem dort ansässigen Unternehmen angestellt ist, benötigt man ein Arbeitsvisum.

Das B2-Visum ist ebenfalls eine gängige Reisegenehmigung, die regelmäßig von USA-Reisenden beantragt wird. Im Gegensatz zum B1-Visum gilt es jedoch für touristische Aufenthalte. Es ist also das geeignete Visum, wenn sich jemand länger als 90 Tage (also länger als 3 Monate) am Stück in den Vereinigten Staaten aufhalten möchte. Darüber hinaus kann man es für kürzere Reisen beantragen, sofern man nicht die Voraussetzungen für die visumfreie Einreise im Rahmen des ESTA-Systems erfüllt. Doch es gibt noch weitere Fälle: Menschen, die in die Vereinigten Staaten reisen möchten, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen, können ebenfalls ein B2-Visum beantragen. Mit einem B2-Visum kann man also aus den unterschiedlichsten Gründen in die USA reisen: Man kann dort kulturelle oder sportliche Events besuchen (oder vielleicht sogar als Amateur an solchen Ereignissen teilnehmen), ehrenamtliche Tätigkeiten durchführen, in den USA lebende Verwandte oder Nahestehende besuchen, Urlaub machen und Museen, Monumente, historische Stätten oder Nationalparks besichtigen, ganz einfach kreuz und quer durchs Land reisen, eventuell auch campen, oder, wie erwähnt, in einem amerikanischen Krankenhaus bestimmte medizinische Behandlungen durchführen lassen. Beachten Sie jedoch, dass für das B2-Visum dasselbe gilt wie für das B1-Visum: Mit diesem Visum dürfen Sie auf keinen Fall in den Vereinigten Staaten gegen eine Vergütung arbeiten! Lediglich ehrenamtliche Tätigkeiten sind im Rahmen dieses Visums möglich.

 

Wie viel kostet ein amerikanisches B1- oder B2-Visum?

Gehen wir nun auf einen Punkt ein, der Sie zweifellos interessiert, nämlich die Frage, wie viel ein solcher Antrag für ein USA-Visum kostet. Wie für nahezu alle administrativen Formalitäten fallen Gebühren an, die man zunächst bezahlen muss, um dieses wertvolle Dokument zu erhalten, das die Grundlage für eine legale Einreise in die Vereinigten Staaten darstellt.

Dieser Betrag dient dazu, die Kosten für die Prüfung des Dossiers, die Durchführung des persönlichen Gesprächs (auf das wir in der Folge noch näher eingehen) sowie die eigentliche Ausstellung des Visums zu decken. Es ist daher nur logisch, dass die Formalität kostenpflichtig ist.

Was den genauen Preis angeht, so hängt dieser zum Teil von der Website ab, auf der man den Antrag stellt. Die Unterschiede von einer Website zu anderen sind jedoch nicht sehr hoch. Im Durchschnitt müssen Sie 150 bis 200 $ für den Antrag für ein B1- oder B2-Visum bezahlen.

In der Folge erfahren Sie, dass es durchaus seriöse Websites gibt, die ein solches Visum für einen akzeptablen Preis anbieten. Insofern sollten Sie darauf achten, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden, um ein B-Visum zu beantragen.

Die Bezahlung der Gebühren erfolgt direkt online mit Kreditkarte. Selbstverständlich wird dieser Vorgang auf einem sicheren Server abgewickelt, sodass kein Risiko durch Betrüger oder Hacker besteht. Nach der Bezahlung erhält man eine Zahlungsbestätigung, die sorgfältig aufbewahrt werden sollte, da man diese beim persönlichen Gespräch vorweisen muss.

 

Wie geht man vor, um ein amerikanisches Visum zu beantragen? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Nachdem Sie nun wissen, was ein B-Visum für die Vereinigten Staaten genau ist und wie viel dieses Visum ungefähr kostet, möchten Sie vielleicht zusätzliche Informationen über die Vorgehensweise, wie man es beantragt. Anhand der folgenden Erläuterungen erfahren Sie, welche Bedingungen Sie genau erfüllen und wie Sie vorgehen müssen, um so schnell wie möglich ein Visum für Amerika zu erhalten.

Zur Erinnerung: B1- und B2-Visa sind zeitlich befristete Aufenthaltsgenehmigungen für die USA. Mit diesen Visa kann man sich also nicht dauerhaft in den Vereinigten Staaten niederlassen oder dort arbeiten.

Früher konnten diese B-Visa für die Vereinigten Staaten ausschließlich in einer amerikanischen Botschaft oder in einem amerikanischen Konsulat in Deutschland beantragt werden. Man musste sich dorthin begeben, um die Antragsformulare abzuholen. Dieser Schritt kann heute online abgewickelt werden. Es gibt zahlreiche Partnerwebsites, die einen Zugriff auf das offizielle Formular anbieten.

Um ein offizielles B1-, B2- oder B1/B2-Visum zu beantragen, benötigt man das Formular DS-160. Auf einer Website, beispielsweise der unseres Partners, den wir Ihnen hier empfehlen, können Sie dieses Formular direkt online ausfüllen. Es wird dann an die mit der Prüfung der Anträge beauftragte Behörde übermittelt. Das Formular besteht aus einem unkomplizierten Fragebogen, in dem man persönliche Angaben zu seiner Person und dem Zweck der Reise macht. Darüber hinaus beantwortet man eine überschaubare Anzahl mehr oder weniger persönlicher Fragen. Damit ein solches Visum ausgestellt wird, ist es wichtig, alle Punkte so sorgfältig und aufrichtig wie möglich zu beantworten. Man sollte sich die Zeit nehmen, die Antworten vor dem Absenden des Formulars noch einmal zu überprüfen, um Fehler zu vermeiden, die zu einer Ablehnung des Visumantrags führen könnten. Ist das Formular vollständig ausgefüllt, bezahlt man online die anfallenden Gebühren, am besten mit Kreditkarte.

Der zweite Schritt für einen Visumantrag besteht darin, einen Termin für ein persönliches Interview zu vereinbaren. Im Rahmen dieses Gesprächs werden die im offiziellen Antragsformular gemachten Angaben anhand diverser Fragen überprüft. Darüber hinaus ist es in diesem Rahmen möglich, wichtige Nachweise einzureichen. Vor dem Gespräch sollte man daher so viele Dokumente wie möglich zusammenstellen, die nachweisen, dass man an sein Heimatland gebunden ist und nicht vorhat, illegal in die USA einzuwandern. Hilfreich sind beispielsweise Heiratsurkunden, Nachweise über Immobilieneigentum, Familienbücher und Arbeitsverträge. Im Anschluss an dieses Interview entscheidet der Beamte der amerikanischen Einwanderungsbehörde, ob er das B1-Visum oder B2-Visum ausstellt. Dieses Visum wird dann in den Reisepass des Antragstellers eingetragen.

 

In welchen Fällen ist man von der Visumpflicht befreit?

Wenn Sie sich bereits ein wenig über die Formalitäten für die Einreise auf amerikanischen Boden informiert haben, wissen Sie vielleicht, dass es ein elektronisches Reisegenehmigungsverfahren namens ESTA gibt, auch bekannt unter der Bezeichnung Programm für visumfreies Reisen. Damit hat man das Recht, in die Vereinigten Staaten zu reisen, ohne ein klassisches Visum beantragen zu müssen. Bei dieser Vorgehensweise spart man Zeit und Geld, da sie von A bis Z online abgewickelt wird und man sich weder irgendwo hin begeben noch irgendwelche Dokumente und Nachweise einreichen muss.

Um diese elektronische Genehmigung zu erhalten, müssen jedoch zunächst bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, die wir Ihnen nachfolgend erläutern. Zunächst darf es sich bei der geplanten Reise ausschließlich um eine Geschäfts- oder Urlaubsreise beziehungsweise einen Besuch bei Nahestehenden handeln. Die Dauer des Aufenthalts in den Vereinigten Staaten darf zudem 90 aufeinanderfolgende Tage nicht überschreiten. Möchten Sie sich länger als 3 Monate dort aufhalten, müssen Sie zwingend ein klassisches B1- oder B2-Visum beantragen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der, dass lediglich Staatsangehörige bestimmter Länder das ESTA-System nutzen können. Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören selbstverständlich dazu. Der Reisende muss einen elektronischen oder biometrischen Reisepass besitzen, der mindestens bis zum Ende des geplanten Aufenthalts gültig ist.

Der ESTA-Antrag wird direkt online gestellt, indem man ein Formular ausfüllt. Innerhalb einer Frist von maximal 72 Stunden erhält der Antragsteller per E-Mail den (positiven oder negativen) Bescheid. Mit diesem Verfahren spart man also viel Zeit gegenüber einem klassischen Visumantrag. Allerdings ist diese Reisegenehmigung ab ihrer Erteilung lediglich zwei Jahre gültig und kann nicht in allen Situationen beantragt werden. Wenn Sie die genannten Kriterien nicht alle erfüllen, müssen Sie ein B1- oder B2-Visum beantragen, indem Sie wie oben aufgeführt vorgehen.

 

Wie erhält man schnell und kostengünstig ein amerikanisches Visum?

Wenn Sie vor dem oben aufgezeigten Antragsverfahren für ein amerikanisches Visum zurückschrecken oder wenn Sie das Gefühl haben, dabei Hilfe zu benötigen, sollten Sie wissen, dass es bestimmte Websites gibt, die eine solche Hilfe und eine individuelle Unterstützung anbieten. Dies ist auch bei der Website TravelAssist der Fall, die wir Ihnen hier empfehlen.

Wie der Name bereits andeutet, ist es das Ziel dieser Website, Menschen bei den mit einer geplanten Reise verbundenen administrativen Formalitäten zu unterstützen. Sie wickeln diese Formalitäten direkt online ab, indem Sie das offizielle Formular für einen Visumantrag auf der Website nutzen, können jedoch bei Bedarf diverse Vorteile nutzen.

Zunächst sei erwähnt, dass die angebotene Onlineplattform sehr einfach zu bedienen ist und der Visumantrag in kurzer Zeit und mit wenigen Klicks korrekt gestellt werden kann. Doch es kommt noch besser! Egal welchen Vorgang Sie auf dieser Website abwickeln, Sie werden nicht alleine gelassen und können für jeden Schritt eine Unterstützung nutzen, die Ihnen dabei hilft, alles korrekt und in der richtigen Reihenfolge zu machen. Es wurde festgestellt, dass die Quote der ausgestellten Visa auf diese Weise höher als bei Reisenden ist, welche diesen Vorgang alleine abwickeln. Bei Bedarf steht ein mehrsprachiger Onlinesupport zur Verfügung, bei dem man sich direkt an einen Berater wenden kann.

Was die preisliche Seite angeht, die ebenfalls ein wichtiger Faktor ist, so sind die Gebühren auf dieser Plattform angesichts der zahlreichen Vorteile, die Sie nutzen können, sehr niedrig und extrem wettbewerbsfähig. Die zahlreichen positiven Bewertungen von Reisenden, die mithilfe dieser Website online ihre Reisegenehmigungen erhalten haben, unterstreichen dies nur zu gut.

Wenn Sie also ganz entspannt einen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten vorbereiten und dafür ein B1-, B2- oder B1/B2-Visum beantragen möchten, können wir Ihnen nur empfehlen, die Dienstleistungen dieser äußerst hochwertigen Plattform in Anspruch zu nehmen. So können Sie dann Ihre Reise plangemäß antreten.

 

Einen Visumantrag online stellen

Verlieren Sie keine Zeit mehr und bereiten Sie Ihre Reise in die Vereinigten Staaten gleich vor, indem Sie das offizielle Antragsformular online auf der Website des von uns ausgewählten Partners ausfüllen.

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